Aktuelles Gemeinschafts-Projekt

Piratenschiff  "Corona" - bespielbare Installation -

 

work in progress - weitere Infos, Bilder sowie Filme werden folgen

 

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Start: April 2020

mit dem Bau des Schiffes, ca. 40 qm groß, s. auch die Seite des Initiators und Schiffsbaumeisters:

 

27. April, 7:30 Uhr 

 

Nah und fern - von der (Un-) Möglichkeit der Begegnung -

 

Solo-Performance: 

Ricarda Rommerscheidt

 

Fotografin und Mitreisende: 

Anne Barthhttps://annebarth.de

 

siehe die Bildergalerie unter dieser Tabelle, der Film von Anne Barth folgt.

 

29. April

 

Umfangreiche Reparaturen nach einigen Zerstörungen, u. a. neues Schild, neue Schaukel: 

 

Philipp mit Crew (Anton, Pepe, Johann).

 

 

7. Mai

 

Dreh eines Portraitfilmes (Philipp Sebastian) für den Künstlerkanal:

 

 

Horst Goetze, zu sehen über: künstlerkanal.de oder 

youtube.com.

 

 

9. Mai, 16:00 Uhr

 

Nah und fern 

- von einem, der auszog, ... - 

Trio-Performance

 

Anne Barth, 

Ricarda Rommerscheidt,

Philipp Sebastian 

 

- Begegnung wieder ohne Worte -

 

Fotos: Anne Barth,

siehe ganz unten auf dieser Seite.

 

Film: Anne Barth (folgt)

 

17. Mai, 14:30 Uhr

 

Lesung "ach, wissen Sie" 

 

Michael Althausen und 

Karyn von Ostholt-Ragenas

 

 

23. Mai, 14:30 Uhr

 

Stille 

 

-  Improvisatorischer Austausch

mit Cello und Stimme -

 

Claudia Günster

 

Performance von Claudia Günster, Live-Skizze vor Ort: Ricarda Rommerscheidt

 

- siehe auch weitere Skizzen unten -

 

Fotos der Solo-Performance "Nah und Fern - von der (Un-)Möglichkeit der Begegnung

 

 

Die hier zu sehenden Fotos - eine kleine Auswahl aus Hunderten - erscheinen mir immer noch wie ein Wunder.

 

Die daran beteiligten Personen (Philipp, Anne und ich) kannten sich bis vor wenigen Tagen noch nicht - und ohne Corona hätten wir uns vermutlich nie kennen gelernt.

Bis heute habe ich noch kein Wort mit Philipp gesprochen - und wir möchten „diesen Zustand“ noch eine Weile beibehalten. Ich habe ihn bisher nicht gesehen und wir haben ausschließlich miteinander gemailt. 

 

Anne und ich haben uns durch ihn kennen gelernt. Auch wir beiden Frauen haben noch nie miteinander gesprochen und vor der Performance nur kurz gemailt.

Die Performance selbst lief ohne Worte ab. Anschließend sind wir gemeinsam schweigend den Berg hinunter gelaufen. Auch unser Abschied verlief in Stille.

 

Unsere gemeinsame Reise geht weiter. Wohin sie uns noch führen wird, wissen wir nicht.

 

Doch alles, was bisher schon geschehen ist, empfinden wir als ein besonderes Geschenk und sind sehr dankbar dafür.

 

Auch wenn die anderen Beiden auf den Fotos nicht (direkt) zu sehen sind, so sind sie wesentlicher Bestandteil und unabdingbar für dieses (Zwischen-) Ergebnis.

 

Die Performance war mir nur möglich, durch Philipps Einladung und seine liebevolle Unterstützung aus der Ferne

Und ganz nah dran: Anne, die mich durch ihre zurückhaltende, feinfühlige Sicht durch die Kamera begleitet hat. 

 

Uns alle verband ein großes, nie in Frage gestelltes Vertrauen - zueinander und in die Welt. (02.05.20)

 

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Widmen möchte ich meine Performance zwei Frauen, denen ich viel zu verdanken habe:
  • Irmgard Häussermann, eine langjährige, leider schon verstorbene (Schreib-)Freundin, 
    Buchtipp: Irmgard Häussermann: Ökotrauer - Ermutigung zur Spurensuche, Eire Verlag  - sowie
  • Julia Cameron, ihr "Weg des Künstlers", Knaur Verlag, inspiriert mich immer wieder auf´s Neue.
 
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Bisherige Resonanz zum Projekt, zur Performance, zu den Bildern: hier klicken

 

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Meine bisher entstandenen Arbeiten - Fotografien des Ortes, Skizzenbucheinträge und Texte - zum Vergrößern anklicken:

 
 
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Fotos der Trio-Performance "Nah und fern - von einem, der auszog, ..."

 

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© Rommerscheidt; Malerei und Zeichnung