Aktuell

 

18. Jan. bis 10. Mai 2026

 

 

IDA DEHMEL - Gründerin der GEDOK vor 100 Jahren

1870 - 1942 - Ihr Leben, ihre Zeit

 

Ausgewählte Künstlerinnen der GEDOK Bonn zeigen Werke zu diesem Thema in diversen Techniken: Malerei, Zeichnung, Installation, Skulptur, Video.

 

Ich freue mich, sowohl mit einer Malerei als auch mit unserem Kurzfilm dabei zu sein (Kooperation mit simone de saree).

 

Vernissage: Sonntag, 18. Januar um 15 Uhr

Performance "Hommage Ida Dehmel": Theatron ToKosmo

 

Begrüßung: Marianne Pitzen, Direktorin des Frauenmuseums

Grußwort: Guido Deus, Oberbürgermeister der Stadt Bonn

Einführung: Dr. Gabriele Uelsberg, M.A.

Eröffnung: Waltraud Pritz, Leiterin Bildende Kunst der GEDOK Bonn

 

Ort: Frauenmuseum Bonn, Im Krausfeld 10, 53111 Bonn

Ausstellungsdauer: 20. Jan. bis 10. Mai 2026

ÖffnungszeitenDienstag bis Samstag: 14 – 18 Uhr, Sonntag: 11 – 18 Uhr 

 

Vorschau

 

Sonntag, 8. Februar um 11:30 Uhr

 

Foto: simone de saree

 

Matinee im Frauenmuseum - Kurzfilm und Performance

 

GESPRÄCHE MIT IDA - GESPRÄCHE MIT VIEL - EN 

Fragmentarische Dialoge in Wort und Bewegung

 

von und mit Ricarda Rommerscheidt und simone de saree 

 

Zwei Menschen sitzen sich gegenüber, erzählen, denken „laut“, reflektieren, hören sich zu oder führen Selbstgespräche. Puzzleteile werden aufgeworfen, verworfen, gesammelt und vielleicht ergeben sie am Ende ein Ganzes.

 

Dauer: ca. 25 Min., anschließend Publikumsgespräch

 

 

Montag, 2. März um 19:30 Uhr

 

 

Buchvorstellung KÜNSTE - FRAUEN - NETZWERK zum 100jährigen Jubiläum der GEDOK

 

Ich freue mich, dass zwei meiner Tanz-Zeichnungen für dieses besondere Buch ausgewählt wurden.

 

Datum: Montag, 2. März um 19:30 Uhr

 

Ort: Rittergut Haus Orr, Orrer Straße, 50259 Pulheim

 

 

Sonntag, 29. März um 11:30 Uhr

 

Foto: Anne Barth

 

Matinee im Frauenmuseum - Lesung und Publikumsgespräch

 

EIN PÄCKCHEN VOLL HOFFNUNG

Texte aus vier Generationen

 

von und mit Ricarda Rommerscheidt

 

Seit über 20 Jahren beschäftige ich mit mit der Weitergabe von (Kriegs-) Traumata.

Die Epigenetik kann inzwischen die Trauma-Weitergabe im Erbgut nachweisen.

 

Ich begab mich schreibend auf Spurensuche in meiner Familie. Und so spiegelt diese Lesung eine ganz persönliche Sicht auf Kriegsfolgen und ist gleichzeitig eine gesellschaftliche Herausforderung für uns alle.

 

Dauer: ca. 25 Min., anschließend Publikumsgespräch

 

 

Vergangene Ausstellungen/Aktionen 2025               (E): Einzelausstellung/-performance, (G): Gruppe, (K): Katalog, (F): Film

 

 

 

 

 

2009 - 2024

Archiv vergangene Ausstellungen -

Bildende Kunst:

 

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1997 - 2024

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Foto: Alessandro De Matteis
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